Please use this identifier to cite or link to this item: https://apothesis.eap.gr/handle/repo/14628
Title: Die Rolle der Bewusstheit beim Grammatiklernen = ο ρόλος της συνείδησης κατά την εκμάθηση της γραμματικής
Authors: ΕΛΛΕΝ ΠΑΠΑΓΙΑΝΝΑΚΟΠΟΥΛΟΥ-PELEIKIS
Issue Date: 25-Aug-2008
Abstract: ZusammenfassungDie vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema „Die Rolle der Bewusstheit beim Grammatiklernen“.Grammatikkenntnisse sind zwar kein Lernziel des Fremdsprachenunterrichts, da letztendlich das sprachliche Können und nicht das explizite Wissen für die Kommunikationsfähigkeit - Hauptziel des kommunikativen FSU - entscheidend sind.Aber es stellt sich die Frage, wie und unter welchen Voraussetzungen bewusstmachende Grammatikvermittlung den Erwerb einer Fremdsprache unterstützen kann.Die vorliegende Arbeit, die aus einem theoretischen und einem unterrichtspraktischen Teil besteht, geht dieser Frage nach.Im theoretischen Teil werden zunächst die psycholinguistischen und gedächtnispsychologischen Aspekte erläutert, die bei der Kognitivierung von Grammatik eineRolle spielen und es wird darauf eingegangen, was für eine Bedeutung Wissen und Bewusstheit im Zusammenhang mit Grammatikvermittlung haben und von welchen Faktoren der Nutzen der bewusstmachenden Grammatikarbeit letztendlich abhängt. Im praktischen Teil der Arbeit wird dann am Beispiel der Einführung des Konjunktiv II in zwei unterschiedlichen Klassen ein Unterricht beschrieben, bei dessen Planung und Durchführung die im theoretischen Teil beschriebenen Aspekte berücksichtigt worden sind.Es wird dargestellt, welche Faktoren bei der Unterrichtsplanung eine Rolle spielen, wobei sowohl auf die Unterrichtsvoraussetzungen (Bedingungsfeld) als auch auf die Planungen im Wahlfeld eingegangen wird und es werden die Entscheidungen für die Kognitivierung begründet. Während das grammatische Phänomen in der einen Klasseinduktiv vermittelt wurde, wurde es in der anderen Klasse auf deduktive Weise kognitiviert. Dabei wurde festgestellt, dass beide Methoden für den Erwerb der konkreten sprachlichen Struktur (Konjunktiv II) effektiv waren und dass in beiden Klassen die Schüler von der expliziten Grammatikvermittlung profitiert haben. Abschließend werden einige allgemeine Schlussfolgerungen sowohl aus der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema als auch aus dem unterrichtspraktischen Teil gezogen.
Appears in Collections:ΓΕΡ Διπλωματικές Εργασίες

Files in This Item:
File Description SizeFormat 
PAPAGIANNAKOPOULOU%20PELEIKIS%20ELLEN.pdf2.05 MBUnknownView/Open


This item is protected by original copyright



Items in Apothesis are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.